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Die Reproduktion des Krönungskleides von Königin Elisabeth



Die Teile des Krönungskleides:

Das Oberteil des Kleides ist eine Samttaille, zu der ein Rock mit einer großen Schleppe und mit einer Schürze gehört.
Unter dem Oberteil hat Königin Elisabeth ein Korsett, unter dem Rock einen Unterrock mit Kleiderreif (eine so genannte. Krinoline) getragen.


Der Schneider des originalen Krönungskleides

Der Schneider des originalen Krönungskleides war der Brite C.F. Worth.
Worth hat seinen ersten Modesalon im Jahr 1858 in Paris eröffnet.
Worth wurde zu einer wichtigsten Persönlichkeit der Modewelt; er hat mit der Haute Couture, die auch heute noch existierende Allianz der führenden Modesalons gegründet.


Zum Grundstoff hat Worth in seiner Luxuskollektion in der Regel auf Seide aus Lyon, Damast, Satin, Kristallgaze, Musselin und Schangan zurückgegriffen.
Ferner ist auch die Erfindung der Turnüre mit seinem Namen verbunden.
Seine Nachkommen in der Dynastie Worth haben bis 1941 die Traditionen der berühmten Werkstatt fortgeführt.


Die bekanntesten Kundinnen von Worth waren Elisabeth, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn sowie die französische Kaiserin Eugenie, Frau von Napoleon dem III.
Kaiserin Eugenie galt als bestimmende Persönlichkeit der europäischen Modewelt und hatte maßgeblichen Einfluss auf die wichtigsten Trends im Bereich Kleidung.
Königin Elisabeth hatte hingegen keine Avancen, Modetrends zu setzen. Ihre Kleider dienten vor allem zur Hervorhebung ihrer Schönheit.


Über die Hersteller der Reproduktion

Heute kennen wir nur den Namen der Werkstätte und den des Meisters. Es gibt keine Aufzeichnungen dazu, wie viele Schneider an der Produktion eines so großen Kleides mitgewirkt haben.
Bei der Verfertigung des hier gezeigten Kleides war es für mich wichtig, jeden Schneider zu berücksichtigen, der an der Arbeit teilgenommen und mir geholfen hat.
Dieses Kleid wurde im Januar 2007 in einem Monat im D’Elia Salon angefertigt, deshalb haben wir uns symbolisch nach dem Datum der Verfertigung des originalen Kleides gerichtet: zwischen 1867 und 2007 vergingen genau 140 Jahre.
Das Kleid haben wir mit einer alten, mit fuß betriebenen Nähmaschine angefertigt. Die kleineren Näharbeiten und die Korrekturarbeiten wurden händisch vorgenommen.
Auf diese Weise haben wir die Nähtechnik der 1860 und 1870er Jahre berücksichtigt und auch selbst nach den damals üblichen technischen Gepflogenheiten gearbeitet.
Man muss es wissen, dass diese Kleider nur bei wenigen Gelegenheiten getragen wurden, so war ihre innere Verarbeitung variabel.
Was die Verarbeitung betrifft, mussten wir uns nach den Stoffen richten, damit wir uns noch lange an dem Krönungskleid der Kaiserin Elisabeth „Sisi” ergötzen können.


Die Hersteller

In der Forschungsarbeit hat Hilfe geleistet:


Katalin F. Dr. Dózsa Kunsthistorikerin


Lilla Dr. Tompos Kunsthistorikerin


Judit Czédly Textilchemieingenieur


Virgília Varga Textilchemikerin



Die bei der Näharbeit des Kleides nicht nur ihre Mitarbeit, sondern auch ihre Herzen gegeben haben:



Frau Czédly Delia Julianna meine Mutter und Meisterin


Frau Belák Delia Erika französische Damenschneiderin


Ibolya Máté Schneidermeisterin mit Nähmaschine


Katalin Tóth Schneidermeisterin mit Nähmaschine


Frau Fürjes Erika Papp Herstellerin von Damenkleidungen


Frau Papp Erzsébet Kovács Schneidermeisterin


Judit Boross Schneidermeisterin


Mária Oláh Näherin


Viktória Györki gewerbliche Konfektionsschneiderin


Ágnes Szalay Textilkünstlerin



Dokumentation, Vorbereitungen, fachliche Glaubwürdigkeit sowie Nähungen mit der Hand


András Jelky die Professoren der bekleidungsindustriellen Schule:


Edit Bogárdi Schneidermeisterin und Fachausbilderin


Frau Buskó Marianna Szatai leichtindustrieller Ingenieur


Frau Fülöp Zsuzsanna Simon Textilfachausbilderin


Zsuzsa Laposa Kunstgewerbler


Frau Huszár leichtindustrieller Ingenieur


Frau Koronczai leichtindustrieller Ingenieur


Frau Kozár Gabriella Fehér leichtindustrieller Ingenieur


Frau Köszegi Mária Jarábik leichtindustrieller Ingenieur


Frau Skerlanitz Zsuzsa Füredi leichtindustrieller Ingenieur


György Vajtai Maschinenbauingenieur


Forschungsarbeit, Dokumentierung, Konstruktionsarbeit, Schneiden, Nähung, Technologie und die Leitung der Arbeit:



Mónika Czédly